Verdienter Sieger des 4. Sandhasen-Cup des FV Dudenhofen für E-Junioren 2010: Spielvereinigung Unterhaching / Darmstadt 98 würdiger Endspielteilnehmer
Bilder vom 4. Sandhasen-Cup des FV Dudenhofen für E Junioren gibt es unter folgendem Link (bitte anklicken):
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Mädchen Fussballcamp 2010
Projekt Kunstrasen
Konkrete Formen: Projekt Kunstrasen in Dudenhofen auf gutem Weg - Friederike Ebli mit dem Referenten für Sportstättenförderung beim FVD-Vorstand
War es noch vor Wochenfrist der Staatssekretär Roger Lewentz aus dem Ministerium des Innern und für Sport in Mainz, der dem FV Dudenhofen einen Besuch abstattete, so war es dieses Mal Harry Herrmann, der zuständige Referent für Sportstättenförderung im Ministerium, der sich ein persönliches Bild über den Bedarf, die Planung und Finanzierung des Kunstrasenprojektes verschaffte. Treibende und einladende Kraft, war wie auch im letzten Gespräch, Friederike Ebli, der die Jugendarbeit generell eine Herzensangelegenheit ist.
Die Vorstände Roland Klaus, Kaiser Dieter, sowie der Projektleiter des Kunstrasenprojektes Uwe Baré und Jugendkoordinator Jürgen Hook ergänzten die Runde. Jürgen Hook berichtete, dass sich seit Antragstellung drei weitere Mädchenmannschaften dem FVD angeschlossen haben, die jedoch aus Platzgründen allesamt beim FV Berghausen trainieren müssen und sich so der Nutzungsbedarf beim FVD weiter erhöht hat.
Nach weiteren Erörterungen teilt Harry Hermann schnell die Meinung von Friederike Ebli und den FVD-Vertretern, dass sich die Platzsituation mit jetzt insgesamt 16 Jugendmannschaften nur durch einen ganzjährig bespielbaren Kunstrasenplatz lösen lässt. Die Entscheidung allerdings, welchen Platz der FVD im Antragsranking einnimmt, wird der Sportstättenbeirat des Landkreises, in der die Vertreter aller Fraktionen vertreten sind, erst in seiner Sitzung Anfang November treffen. In unmittelbarer Konkurrenz steht hier der Kunstrasenantrag von Bobenheim-Roxheim.
Harry Herrmann, als Referent für Sportstättenförderung, Friederike Ebli und der FVD-Vorstand waren sich einig, dass hier die sportfachlichen Argumente überzeugend für den FV Dudenhofen sprechen und mit einer Förderzusage für das Jahr 2010 gerechnet werden könnte.
Sollte dennoch eine Förderzusage erst für das Jahr 2011 gemacht werden, kann durchaus ein vorzeitiger Baubeginn für das Jahr 2010 in Aussicht gestellt werden. (Die Baumaßnahmen an sich werden nur wenige Wochen dauern.)
Harry Herrmann lobte im besonderen Maße das ehrenamtliche Engagement der Verantwortlichen des FVD sowie die erstklassige Bewerbungsunterlagen, die Uwe Baré als Projektleiter professionell und sehr detailliert zusammenstellte.
„Die Bewerbungsunterlagen sind in sich schlüssig und überzeugend. Die erfolgreiche Jugendarbeit (300 Jugendliche, Mädchen und Jungs) muss mit einem Kunstrasenplatz unterstützt werden. Auch ist der Landesregierung die Förderung des Mädchenfußballs ein besonderes Anliegen“, so O-Ton Herrmann.
Eine abschließende Besichtigung des Tenneplatzes (Stadion Rote Erde), welcher in einen Kunstrasenplatz gewandelt werden soll, machte die Notwendigkeit der Maßnahme noch deutlicher. „Wer erfolgreich und zukunftsorientiert Jugendarbeit betreiben will, ist auf die Förderung von Bund, Land und Kommunen angewiesen“, machten die FVD-Vertreter in einem Schlusssatz nochmals deutlich und bedankten sich bei Ebli und Herrmann für das Engagement und die Unterstützung.
"Ich war noch nie positiver gestimmt als heute", meint ein freudiger Jugendkoordinator Jürgen Hook anschließend. "Die beiden Gespräche mit Staatssekretär Roger Lewentz und jetzt Harry Herrmann waren sehr gut und sind uns immenser Ansporn das Projekt jetzt weiter voranzutreiben. Ich bin sicher, dass alle Mitglieder, Sponsoren und Förderer des FVD helfen werden, die erforderlichen Eigenleistungen und den Anteil des Vereins zu schultern. Wir schaffen das. Wir scharren schon seit langem mit den Füßen und warten nur noch auf die verbindliche Fördermittelzusage.“
Mitglieder und Förderer des Vereins werden in den nächsten Wochen in einer Infoveranstaltung umfassend über das Projekt informiert. (spa/Foto: Privat)







