Steffen Litzel wird ab kommendem Sommer die Nachfolge von Igor Keller als Co-Trainer beim FV Dudenhofen antreten.

effaudee: Wieso kommst Du in der kommenden Saison zum FVD?

Steffen Litzel: Ich kenne den Verein schon länger, komme ja auch aus der Region. Es gab vor Jahren schon Kontakt, durch viele Verkettungen kam das ganze dann ins Rollen. Ich ziehe auch zurück in die Heimat.

effaudee: Welche Erfahrungen kannst Du einbringen?

Steffen Litzel: Ich war Co-Trainer bei der TSG Pfeddersheim, war Jugendtrainer. Ich durfte als Spieler in der Oberliga elf Jahre Erfahrungen sammeln und bin fußballverrückt.

effaudee: Worin siehst du Deine Aufgabe?

Steffen Litzel: Ich werde als Spieler fungieren, Christian Schultz unterstützen, dazu gehört auch die Trainingsleitung.

effaudee: Wie hast Du den FVD in den direkten Duellen diese Saison erlebt?

Steffen Litzel: Es ist eine homogene, kampfstarke und eingespielte Truppe. Der FVD hat sich etabliert, die Ergebnisse waren bis auf das Eppelborn-Spiel immer knapp. Dudenhofen ist keine Laufkundschaft.

effaudee: Hattest Du bereits Kontakt zu Vorgänger Igor Keller, wie es sich so arbeitet, als Co-Trainer beim FVD?

Steffen Litzel: Ich kenne Igor schon länger, wir standen als Gegner auf dem Platz, beim SC Hauenstein auch gemeinsam als Spieler. Über den Alltag beim FVD haben wir uns aber noch nicht ausgetauscht.

effaudee: Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Cheftrainer Christian Schultz?

Steffen Litzel: Sehr gut. Dudenhofen ist ein seriös geführter Verein.

effaudee: Hast Du Ambitionen irgendwann als Cheftrainer zu arbeiten?

Steffen Litzel: Ja, durchaus. Aber alles muss Step-by-Step gehen.

effaudee: Bist Du traurig, dass du Pfeddersheim verlässt?

Steffen Litzel: Ja, natürlich. Ich konnte mich selbst weiterentwickeln. Der Abschied fällt nicht leicht.

effaudee: Auf was freust Du Dich beim FVD besonders?

Steffen Litzel: Ich kenne ja den Kader, habe mit vielen zusammengespielt. Ich freue mich auf ein euphorisches Publikum, eine geschlossene Mannschaft, die sehr harmonisch rüberkommt.